Gerald Hüther, Biologie der Angst. Wie aus Stress Gefühle werden

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Ohne Stress könnten wir die kreatürliche Angst nicht überwinden. Wir könnten nicht einmal denken, fühlen, lieben, die Welt begreifen.

Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Voraussetzungen schafft für die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene.

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Softcover 134 Seiten
Vandenhoeck & Ruprecht
Göttingen 2016, 13. Auflage

ISBN 978-3-525-01439-4

Produktdetails

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In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache erläutert der Neurobiologe Gerald Hüther, wie auf der Grundlage neuronaler Verschaltungsmuster Emotionen wie Hass, Aggression, Abhängigkeit, Vertrauen, Glaube und Liebe herausgebildet werden.